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## Teatime was sonst
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Gegen vier Uhr fange ich eine Frau im Club ab, die gerade ihre Jacke von der Garderobe abholen will.

„Hey, wer bist du denn,“ sage ich, während ich sie umarme und charmant anlächel.

Wir tauschen kurz ein paar Sätze aus und ich überlege schon zusammen mit ihr nach Hause zu gehen, frage aber vorsichtshalber nach, wieso sie denn jetzt schon den Club verlässt.

„War kein passender heute dabei für dich?“

Sie lacht und sagt mir, dass ihr Kumpel, nennen wir ihn mal Mr. Nice Guy, sie und ihre Freundin gleich mit dem Auto abholt.

In dem Fall ist es schwierig noch etwas zu reißen für mich. Sie zum Bleiben zu bewegen ist aufgrund der Situation und des zu kurzen Kennenlernens nicht sinnvoll, daher bringe ich gleich den Vorschlag doch die Tage mal einen grünen Tee in Charlottenburg trinken zu gehen.

Sie willigt ein und tippt ihre Nummer in mein Handy. Ich schreibe ihr gleich meinen Namen als SMS. Wir verabschieden uns noch schnell mit Küsschen links und rechts und ihre Freundin, die neben ihr steht, beugt sich auch gleich beim Verabschieden vor, um von mir auch mit Küsschen verabschiedet zu werden.

Der ganze Flirt ging knapp drei Minuten und mein Gefühl, dass es ein effizienter Flirt war, täuscht mich nicht. Eine halbe Stunde später schreibt sie mir gleich noch „Hola John 🙂🙂“ mit zwei Freu-Smileys, was einen deutlichen Interessensindikator darstellt.

Wir schreiben noch kurz hin und her, bis wir einen passenden Termin für unsere kleine „Teatime“ gefunden haben.

Sie wohnt nicht direkt in Berlin und fährt dennoch zwei Tage nach unserem kurzen und knackigem Flirt im Club tatsächlich ne Stunde nach Charlottenburg um mich zu sehen. Wenn das kein Down-to-Fuck Signal ist, dann weiß ich auch nicht…

Ich hole sie also an dem verregneten Sonntag an der S-Bahn Station Charlottenburg ab und der Rest läuft nach gewohntem Muster ab:

Zunächst einmal Grüner Tee im Café bei mir um die Ecke.

Dort quatschen wir etwa eine Stunde und ich bringe ab und an sexuelle, freche Anspielungen, um den Flirt auf die nächste Stufe zu heben. Außerdem berühre ich nach knapp ner halben Stunde immer mal wieder für paar Sekunden ihre Hand, um zu sehen, wie wohl sie sich damit fühlt.

Dann von mir mein legendärer Spruch…

„Hey, ich weiß jetzt auch nicht, was wir groß noch machen können draußen an dem verregneten Sonntag…lass uns einfach noch nen grünen Tee trinken bei mir und dann zeige ich dir noch meine Spotify-Playlist.“

Sie darauf:

„Okay, hophop.“ Sie steht noch vor mir vom Tisch auf, an dem wir noch bis eben unseren Tee getrunken haben, um sich die Jacke überzuziehen. So schnell…tztz…da kann es wohl jemand kaum erwarten?!

Eingehakt laufen wir so die letzten paar Meter zu meiner Wohnung.

Zu hause angekommen, koch ich mir erst einmal was und sobald das Essen auf der Herdplatte steht, zieh ich sie her und küsse sie leidenschaftlich. Wir machen rum und ich drücke sie gegen die Wand. Ihr Atem geht tiefer. Ich nehme sie an die Hand und führe sie in mein Bett, wo es weitergeht.

Sie macht mit, aber ausziehen lässt sie sich nicht. Ich gehe also von ihr runter und drehe sie auf mich, sodass sie das Gefühl hat mehr die Kontrolle über die Situation zu haben. Wir machen weiter rum und ich greife ihr unters Shirt, um ihr „unauffällig“ den BH aufzumachen. Ich spiele so ein bisschen mit ihren Titten und sauge und lecke an ihren Nippeln, bevor sie selbst ihr Shirt von sich aus auszieht.

Soweit so gut…jetzt bearbeiten wir den Unterleib anhand des gleichen Prozederes: Ich versuche ihre Pussy von außen zu massieren, aber sie zieht meine Hand immer wieder weg. Anstatt also selbst weiter zu pushen, lege ich mich entspannt zurück. Wir küssen uns weiter und ich lege ihre Hand auf meinen Schwanz, den sie anfängt zu massieren. Es gefällt ihr und ich öffne meinen Hosenknopf und schiebe ihre Hand unter meine Hose. Sie lässt sich widerstandslos führen, da ihe Verstand mehr und mehr von Erregungswellen überflutet wird. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sie sich nach ner extra eingeschobenen Massage-Session nun vollständig entkleiden lässt und ich sie schön sauber in Don-Manier zerlege. Für den ersten Sex mir ihr, war es schon recht gut, und da ist defintiv Potential für mehr gegeben.
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Cheers
DonJon